Weiter gen Osten führte der Trip in die Hauptstadt der schönen Oberlausitz. Die Bautzener Gastgeber waren heiß auf das Match und brannten natürlich auf Revanche für ihre knappe 7:9-Hinspielniederlage. Und Burgstädt hatte sich keine großen Hoffnungen gemacht, man hatte schließlich zwei Verletzte im Gepäck, Rico Schmidt und Manuel Jacob.
Von vornherein zum Scheitern verurteilt war die Mission bei den Karl-May-Städtern, denn der TTV spielte quasi „ohne Zweien“. Und eingefleischte Skatspieler wissen, dass dabei ohne das entsprechende Beiblatt oder genügend viele Trümpfe normalerweise kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Auch überregionale Besucher haben das letzte Jahr auf unsere Seiten gefunden.
Hier die Auswertung:
Der Burgstädter Unterbau scheint weiter unaufhaltsam in Richtung Aufstiege zu marschieren.
Nachdem beide Teams der Bezirksebene erfolgreich in die Rückrunde gestartet waren (die Zweite gegen Dresden-Mitte IV (11:4) und die Dritte 9:6 gegen Uniklinik Dresden bzw. 13:2 in Löbtau), setzten sie am Sonntag ihrer Siegesserien fort. Während die Oberligareservisten beim Vorletzten Radeburg II deutlicher gewannen, als es das Endergebnis 9:6 vermuten lässt, legte die Dritte gegen Loschwitz ein weiteres 13:2 nach und tilgte damit die „Schmach“ vom bislang einzigen Punktverlusst.

Die GröZeiSa (angeblich GRÖßTE Zeitung Sachsens) hat mitbekommen, dass im Chemnitzer Umland (hier Burgstädt) Tischtennis gespielt wird - Booaar ej !!!
Werbung für die Lausitz!
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Kommentar:
Blödsinn:
1. KlausK nie mit gelber Mütze (gelb = Feigheit)
2. KlausK = Linkshänder
3. KlausK = viel dicker als Gelbmütziger!
War das 8:8-Unentschieden im Hinspiel für die Holzhausener noch einigermaßen glücklich zustande gekommen, so war diesmal der Sieg für die Randleipziger allemal verdient. Die Gastgeber zeigten vor den zahlreich erschienenen Zuschauern insgesamt eine enttäuschende Leistung und rutschten mit dieser Niederlage weiter in die Nähe der Abstiegsränge.