Mach dich schlau beim TTV


Neue TTV Mütze im Umlauf.

Mit vier Teilnehmern war der  TTV Burgstädt bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in Limbach-Oberfrohna vertreten.

Werbung für die Lausitz! [1]

Kommentar:

Blödsinn:

1. KlausK nie mit gelber Mütze (gelb = Feigheit)

2. KlausK = Linkshänder

3. KlausK = viel dicker als Gelbmütziger!

Mit diesem deutlichen Erfolg über den Tabellendritten aus der Landeshauptstadt festigte im Spitzenspiel der 1. Dresdener Bezirksliga Spitzenreiter Burgstädt seinen Platz an der Sonne. Noch im Hinspiel erzitterten sich die Taurasteiner ein mühevolles 8:8 Unentschieden, was allerdings später wegen falscher Aufstellung der Dresdener in einen kampflosen Sieg umgewertet wurde. Die Gastgeber waren also gewarnt, zumal die Gäste kurzfristig ihren Spitzenspieler Francis Weißbach reaktiviert hatten.

War das 8:8-Unentschieden im Hinspiel für die Holzhausener noch einigermaßen glücklich zustande gekommen, so war diesmal der Sieg für die Randleipziger allemal verdient. Die Gastgeber zeigten vor den zahlreich erschienenen Zuschauern insgesamt eine enttäuschende Leistung und rutschten mit dieser Niederlage weiter in die Nähe der Abstiegsränge.

Mit einer Niederlage beendet die zweite Mannschaft des TTV Burgstädt das Jahr 2011. Im Meisterschaftsbetrieb seit über zwei Jahren (!) ohne Niederlage, war es die Pokalmannschaft in der Besetzung Jens Didszuhn, Mario Jope, Minh Viet Le, die gegen den SV 1923 Lommatzsch im Finale der Bezirkspokal-Endrunde mit 1:4 unter die Räder kam.

Vor über 11 Jahren gab es das letzte Punktspielduell an gleicher Stelle, damals spielten beide Teams noch in der 2. Bezirksliga, die Gäste vom Taurastein siegten mit 9:7 und stiegen in dieser Saison in die 1. Bezirksliga auf. Seitdem ist viel Wasser die Mulde hinunter geflossen, und dass die beiden Mannschaften heute wieder aufeinander treffen - und das immerhin vier Ligen höher - zeugt von solider, zielstrebiger Arbeit in beiden Vereinen.

Erneut Dramatik pur in der Burgstädter Jahn-Hölle. Die beiden Tabellennachbarn lieferten sich ein an Spannung kaum zu überbietendes Match, und diesmal im Gegensatz zur Holzhausen-Begegnung aus der Vorwoche mit Burgstädter Happyend.

Dieses Spiel im Leipziger Südosten wird in die Burgstädter Annalen sicher als das „Spiel der vergebenen Möglichkeiten“ eingehen, denn hier war eindeutig mehr drin als dieser eine Punkt. Aber sei es wie es sei, man muss und kann letztlich auch damit leben: Ein Punkt ist besser als keiner.

 

Irgendwie hatte man auf Burgstädter Seite schon eine böse Vorahnung vor diesem Match beim Tabellenletzten. Wegen der desolaten Straßenverbindung nach Leipzig kam man schon genervt und dazu noch zu spät und ersatzgeschwächt am Spielort an. Und in diesem Zustand startete der Burgstädter Sechser auch ins Match.

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