Herzlich willkommen beim TTV Burgstädt

 

Spruch der Woche: 

Zum TTV vom Taurastein

fällt einem nichts Gescheites ein.

Oberliga Mitte: TTV Burgstädt – SV Schott Jena II 6 : 9

Die Heimpremiere in der neuen Oberligasaison ging für die TTV-Akteure daneben. In einer Begegnung auf Augenhöhe waren die Gäste aus der Zeiss-Stadt die Meister der knappen Entscheidungen und entführten ein wenig glücklich, aber auch nicht unverdient beide Punkte aus Burgstädt.

Die knappen Entscheidungen begannen bereits im ersten Spiel, als das Burgstädter Doppel  Zirngibl/Wächtler der Jenaer Paarung Tresselt/Stuhlmacher mit 10:12 im Entscheidungssatz unterlag. Auch Doppel zwei, Janke/Didszuhn – Jens Didszuhn musste den fehlenden Philipp Klimant ersetzen – hatte seine Chancen, führte mit 2:0 Sätzen gegen das tschechische Spitzendoppel der Gäste Niezgoda/Skvrna und musste am Ende doch noch klein bei geben. Zum Glück behielten wenigstens Köhler/Winkler in der dritten Doppelbegegnung die Nerven und konnten Lankisch/Meding in einem ebenso engen Match in fünf Sätzen bezwingen.
Den 1:2-Rückstand wollten die Gastgeber in den Einzeln unbedingt wieder wett machen. Das gelang in der ersten Einzelrunde jedoch nur sehr bescheiden: Zwar legte Robert Janke los wie die Feuerwehr, siegte gegen Jan Skvrna ohne Satzverlust und errang damit seinen ersten Siegpunkt für den TTV, aber was danach kam, war eine Mischung aus Pech und Unvermögen. Abgesehen von der deutlichen Niederlage von Lars Zirngibl gegen Roman Lankisch gingen alle anderen Begegnungen über fünf lange Sätze, und alle (!) Spiele gewannen die Gäste aus Thüringen. Bezeichnenderweise konnten sowohl Thomas Wächtler als auch Thomas Winkler und Jens Didszuhn ihre z.T. deutlichen Satzführungen nicht ins Ziel retten. So machte sich beim Zwischenstand von 2:7 langsam Frust breit bei den TTV-Akteuren. Aber sie bäumten sich gegen die drohende Niederlage noch einmal auf und setzten zur Verfolgungsjagd an: Robert Janke bezwang mit großem Siegeswillen und der lautstarken Unterstützung des Burgstädter Publikums auch noch Jenas Spitzenspieler Rostislav Niezgoda. Dieser Sieg beflügelte auch Daniel Köhler zu einem sehenswerten 3:0-Erfolg über Jan Skvrna, und Lars Zirngibl verkürzt  mit seinem ersten Saisonsieg über einen sehr impulsiven Philipp Tresselt auf 5:7. Anschließend jedoch war es Jenas Mannschaftskapitän Roman Lankisch, der den  Burgstädter Zwischenspurt mit einem Viersatzsieg über Thomas Wächtler stoppte. Zwar gab es noch ein letztes Aufrappeln der Gastgeber in Form von Thomas Winkler, der nach vier knappen Sätzen Falk Stuhlmacher im fünften Satz deutlich bezwang, aber Ersatzmann Jens Didszuhn war gegen den schnellen und sicheren Niklas Meding ohne erkennbare Siegchance, unterlag mit 0:3, und so stand die 6:9-Heimniederlage fest, die erste seit fast zehn Monaten.
Fazit: Jena war heute den kleinen Tick, der immer häufiger über die Punktevergabe entscheidet, besser. Aber Burgstädt gibt sich nicht auf, und ist bereit, den Kampf um den Klassenerhalt anzunehmen; Mannschaftsklima und Einstellung stimmen, und das nächste Spiel  (17.10., 18 Uhr gegen Dresden) beginnt wieder bei 0:0…
Burgstädt: Janke (2), Köhler (1,5), Zirngibl (1), Wächtler, Winkler (1,5), Didszuhn
Jena:     Niezgoda (1,5), Skvrna (0,5), Tresselt (1,5), Lankisch (2), Stuhlmacher (1,5), Meding (2)

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