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Spruch der Woche: 

Zum TTV vom Taurastein

fällt einem nichts Gescheites ein.

Sachsenliga: TTV Burgstädt – LTTV Leutzscher Füchse 6 : 9

Mit einer Niederlage verabschiedet sich das TTV-Sextett in die vierwöchige Weihnachtspause. Somit verlief der Hinrundenabschluss für die Burgstädter mit der Pleite in Holzhausen und der jetzigen Niederlage allenfalls suboptimal. Mit nunmehr 12:6 Punkten steht man auf Rang drei in der Tabelle und hat bereits vier Punkte Rückstand zu den beiden Führenden aus Hohenstein und Leutzsch.

Der kurzfristige, verletzungsbedingte Ausfall von Philipp Klimant, der erste Punktverlust des Burgstädter Spitzendoppels Köhler/Zirngibl und natürlich ein starker Gegner, der in Yhya Mosslly und Rafael Christen seine besten Punkteholer hatte, waren die hauptsächlichen Gründe für die erste Heimniederlage in dieser Saison.
Das Spiel begann also mit einem 1:2-Rückstand nach den Doppeln, weil neben dem neu zusammengestellten Duo Weber/Jacob diesmal eben auch Köhler/Zirngibl Federn lassen musste: 2:3 nach wechselvollem Spielverlauf gegen Moczko/Christen. Gundermann/Schmidt-Engelmann retteten wenigstens den einen Burgstädter Zähler. Die Einzel begannen mit einem sehenswerten Auftritt von Daniel Köhler, der den starken Leutzscher Neuzugang Mateusz Moczko in vier Sätzen bezwingen konnte. Es folgten zwei Niederlagen von Philipp Weber gegen einen übermächtigen Yhya Mosslly und von Martin Gundermann, der gegen Rafael Christen mit 2:3 Sätzen den Kürzeren zog. Erst Lars Zirngibl führte mit seinem ersten Sieg über Sascha Julius die Gastgeber wieder auf 3:4 heran.
Dann allerdings konnten sich die Leutzscher mit vier Siegen in Folge entscheidend absetzen. Erst Martin Gundermann durchbrach den Lauf der Gäste, indem er ebenfalls gegen Sascha Julius seinen ersten Sieg einfuhr. Aber das war zum Stand von 8:4 für die Füchse natürlich viel zu spät, zumal in der Folgebegegnung Rafael Christen gegen einen quasi chancenlosen Lars Zirngibl bereits den Siegpunkt für Leutzsch zum 9:4 einfahren konnte. In den beiden restlichen Spielen konnten Manuel Jacob und Rico Schmidt-Engelmann mit ihren Siegen über Raffaele Sassano bzw. Stefan Berger das Endergebnis noch ein wenig freundlicher gestalten, mehr aber auch nicht.  
Fazit: Die Leutzscher Füchse wurden ihrer Favoritenstellung gerecht und siegten verdient in der Jahnhalle. Für Burgstädt endet eine sonst ganz prima verlaufene Hinrunde mit einem Wermutstropfen und Platz drei in der Tabelle. Ob die vier Punkte Rückstand zu den Spitzenreitern im Laufe der Rückrunde noch aufgeholt werden können, hängt auch davon ab, ob die Favoriten noch die eine oder andere Schwächephase zeigen werden. (KK)
Burgstädt : Köhler (1), Weber, Gundermann (1,5), Zirngibl (1), Jacob (1), Schmidt-Engelmann (1,5)
Leutzsch: Mosslly (2,5), Moczko (1,5), Julius (0,5), Christen (2,5), Sassano (1), Berger (1)

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